Worte, die bleiben

Gedanken nach einer besonderen Woche

von Ramona Linné

Bild von Markus Spiske auf Pixabay
Bild von Markus Spiske auf Pixabay

Es gibt Wochen, die sind lange vorbereitet, und doch entfalten sie erst im Erleben ihre ganze Tiefe. Die Kampagnenwoche „Worte statt Wunden – Gemeinsam gegen Häusliche Gewalt“ war für mich genau eine solche Woche. Eine Woche des Hinschauens, des Ansprechens, des Handelns und vor allem eine Woche der Begegnungen.

Für mich persönlich war diese Woche ein ganz besonderer Schritt. Zum ersten Mal habe ich ein so großes, landesweites Präventionsprojekt für die Polizei des Landes Brandenburg organisiert und in Form von fünf zentralen Veranstaltungen in Potsdam durchgeführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachwort

Nachdem ich die Überschrift gesetzt habe, halte ich einen Moment inne und frage mich, ob es überhaupt ein Nachwort zu den so ehrlichen und klaren Worten von Ramona Linné braucht. Eigentlich hat sie alles gesagt, und mir bleibt nur, diese Worte, wie von ihr gewünscht, mit meinen Leserinnen und Lesern zu teilen. Und das tue ich hiermit sehr gern. 

 

Was ich dennoch hinzufügen möchte, ist dies: Ich bin dankbar, dass ich Teil dieser Woche sein durfte, und hoffe von Herzen, dass mein Beitrag auf irgendeine Weise etwas Gutes bewirken konnte. 

Rosa Ananitschev

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