Der Text reflektiert die Kampagnenwoche „Worte statt Wunden – Gemeinsam gegen Häusliche Gewalt“, die von Ramona Linné organisiert wurde. Sie beschreibt ihre anfänglichen Zweifel, die große Resonanz innerhalb der Polizei und die berührenden Begegnungen mit der Öffentlichkeit. Trotz der Schwere des Themas überwiegt für Ramona die Hoffnung, weil viele engagierte Menschen zusammengearbeitet haben. Die Woche habe gezeigt, dass Veränderung oft leise beginnt und Worte Kraft haben, etwas zu bewegen.
Meine dreieinhalb Jahre jüngere Schwester gab mir wieder einmal Anlass zum Sinnieren. Ein herzensguter, freundlicher und hilfsbereiter Mensch, kümmert sie sich um unsere andere Schwester, die elf Jahre älter ist als ich, und gesundheitliche Einschränkungen im Alltag hat. Beide wohnen sie in Dortmund, nicht weit weg voneinander. Am vergangenen Sonntag besuchten meine Frau und ich die zwei. Wir verbrachten in der Wohnung der Älteren bei Kaffee und Kuchen ein paar gemeinsame Stunden, redeten...
Aus dem Mailaustausch mit meiner Nichte Lilli (veröffentlicht mit ihrer Zustimmung) Lilli hat mich Anfang des Jahres im Internet „entdeckt“ und angeschrieben. Seitdem stehen wir im engen Kontakt miteinander. Sie ist eine wunderbare, außergewöhnliche, sehr kreative Frau. Uns verbinden nicht bloß das Familiäre und die Vergangenheit, wir haben auch andere Gemeinsamkeiten. Dazu lasse ich nur ein Wort fallen: Schreiben …