Autobiografisches


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Die Ferndiagnose

 

Obwohl ich mich zunächst entschlossen hatte, dem keine Beachtung zu schenken und mich nicht aufzuregen, merke ich, dass es mir doch keine Ruhe gibt. Also habe ich entschieden, die Sache auf eine andere, auf meine Art abzuhacken – indem ich meinen Gedanken hier freien Lauf lasse.


Fortitudo

 

... Es war eine schöne Zeit, gefüllt mit Ausflügen und anregenden Gesprächen - über die Vergangenheit, über Bücher und das Schreiben, aber auch über Dinge, die uns Menschen bewegen und uns am Herzen liegen. Auch zu dem Thema Spiritualität hatte jede von uns etwas beizutragen.


So war es und so ist es - Im Krankenhaus

 

Sechsundzwanzig Jahre schon lebe ich in Deutschland und muss zugeben, ich vergleiche immer noch – dieses Land mit dem anderen, den ersten Teil meines Lebens mit dem zweiten. Das geschieht ohne mein Zutun, die Gedanken sind einfach da – beim Einkaufen, beim Bus- oder Zugfahren, bei alltäglichen Erledigungen. Ich finde die Unterschiede stets aufs Neue erschreckend und bedrückend.


Ein Tag von vielen

 

 

Es gibt Tage, an denen ich schon beim Aufwachen weiß – dieser wird nicht gut …


Zersplittert

 

Zum ersten Mal wurde ich damit im Alter von neunzehn Jahren konfrontiert. Es war als ob sich plötzlich ein Aktenvernichter in meinem Kopf aktivierte, der meine Gedanken, Empfindungen und Erinnerungen lautlos kleinhackte. Wie vom Donner gerührt, verstand ich in dem Augenblick nicht, was da in meinem Hirn abgeht, und als nach relativ kurzer Zeit (Minuten, Stunden?) der ‚Aktenvernichter‘ verschwand und den Platz für normale Gedanken wieder freigab, war ich sehr erleichtert. Ich schrieb diese Merkwürdigkeit meiner Müdigkeit zu – ich fühlte mich an dem Tag wirklich ziemlich erschöpft und zerschlagen …


Von Umarmungen und anderen Herzlichkeiten

 

Es war nicht nur der Sprung in eine fremde Welt, es war das Eintauchen in eine andere Atmosphäre … damals, vor 25 Jahren. In eine wärmere Atmosphäre, sowohl im wahrsten als auch übertragenen Sinne. Schon von dem Moment an, als wir das Areal der Lufthansa im Moskauer Flughafen Domodedowo betraten, spürte ich sie – die Veränderung ...


Wer hätte das gedacht?

 

Mein erstes Buch bekam ich, als ich fünf Jahre alt war. Aus welchem Grund auch immer, in unserem Dorfladen gab es eines Tages Bilderbücher zu kaufen, und mein Vater brachte mir eins mit.

 

LESEPROBE

 

Die vollständige Geschichte findet ihr in meinem Buch "In der sibirischen Kälte".


 

Viel Vergnügen mit den ... Schafen ;-)


Die Reise zurück

Wo ich einmal war

 

... Ich wollte nie wieder nach Russland, nie wieder ...
Am 10. August 2003 saß ich mit zwei Begleiterinnen im Flieger nach Wien, wo wir in eine Maschine der Lufthansa umstiegen, und nachmittags befanden wir uns schon im Airport Scheremetjewo ... Ich weiß, das muss ich jetzt erklären ...
Ein Reisebericht mit zahlreichem Fotomaterial.


Charlie

 

Sein Leben begann auf einem Bauernhof, wo es auch gerade enden sollte. Der Bauer war nämlich im Begriff, das Katzen-Baby zu ertränken, als er zufällig von einer Fremden dabei erwischt wurde. Sie rettete das Kätzchen, nahm es zu sich nach Hause und nannte es Charlie ...


Tante Rosa

 

Schon der Titel dieser Geschichte lässt vermuten, dass ich nach meiner Tante genannt wurde. Und so ist es auch. Sie war praktisch meine Hebamme. Ich bin nicht im Krankenhaus, sondern zu Hause geboren, zu welcher Tageszeit, ist mir zwar nicht bekannt, aber ich weiß, dass sie die Geburt begleitete und Mutter und Kind die ersten Tage betreute.