Der Text reflektiert die Kampagnenwoche „Worte statt Wunden – Gemeinsam gegen Häusliche Gewalt“, die von Ramona Linné organisiert wurde. Sie beschreibt ihre anfänglichen Zweifel, die große Resonanz innerhalb der Polizei und die berührenden Begegnungen mit der Öffentlichkeit. Trotz der Schwere des Themas überwiegt für Ramona die Hoffnung, weil viele engagierte Menschen zusammengearbeitet haben. Die Woche habe gezeigt, dass Veränderung oft leise beginnt und Worte Kraft haben, etwas zu bewegen.
Die Lesungen an der Universität Potsdam, im Potsdamer Stern-Center und in der Staatskanzlei haben eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig der Kampf gegen häusliche Gewalt ist. Ramona Linné und ihr Team haben mit Engagement und Empathie Leserunden veranstaltet und das Bewusstsein für betroffene Menschen geschärft. Die Aktion hinterlässt bleibende Spuren und Hoffnung.